Unter dem Leitgedanken „Jesus Christus – Begleiter · Erlöser · Zukunft“ gestalteten Chor und Orchester des Apostelbereichs Heilbronn-Nürnberg am 17. und 18. Oktober 2026 zwei besondere Konzerte.
Rund 180 Mitwirkende begeisterten die Zuhörer mit abwechslungsreicher Musik und einer Botschaft, die Herzen berührte.
Den Auftakt bildete das Konzert am Samstag in der evangelischen Stadtkirche St. Moriz in Coburg. Einen Tag später folgte das zweite Konzert in der Neuapostolischen Kirche
Heilbronn-Pfühl. Zahlreiche Gäste und Glaubensgeschwister erlebten an beiden Orten ein musikalisches Programm, das zum Zuhören, Nachdenken und Mitfühlen einlud.
Nach monatelanger Vorbereitung präsentierten die rund 180 freiwilligen Mitwirkenden christliche Musikstücke aus verschiedenen Epochen. Die musikalische Leitung hatte Tobias Rahne, unterstützt vom Organisten Jeffrey Howard.
Musik, die begeistert und verbindet
Den kraftvollen Auftakt bildete „A Mighty Fortress“, eine Bearbeitung des bekannten Luther-Chorals „Ein feste Burg ist unser Gott“. Es folgten unter anderem „Singet dem Herrn ein neues Lied“ und Mozarts „Ave Verum“.
Die Freude am gemeinsamen Musizieren war deutlich zu spüren. Strahlende Gesichter, ein Lächeln und das lebendige Mitgehen im Rhythmus zeigten die Begeisterung von Chor,
Orchester und Dirigent. Diese Freude übertrug sich auch auf die Zuhörer, die den Darbietungen aufmerksam lauschten und sich von der Musik mitreißen ließen.
Jesus Christus im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt beider Konzerte stand Jesus Christus als Begleiter im Alltag, als Erlöser und als Hoffnung für die Zukunft.
Die ausgewählten Musikstücke griffen diese Botschaft auf. Lieder wie „Ich bin ja geborgen in Jesus“ und „Ich brauch dich allezeit“ erzählten von Vertrauen und Geborgenheit. Mit „Siehe,
ich komme bald“ und „Dann werden die Gerechten leuchten“ richtete sich der Blick auf die Wiederkunft Jesu Christi und die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft mit ihm.
So luden die Konzerte dazu ein, über den eigenen Glauben nachzudenken und neue Zuversicht zu schöpfen.
Ein bewegender Moment der Gemeinschaft
Besonders eindrucksvoll war ein gemeinsamer Moment gegen Ende der Konzerte. Die Zuhörer waren eingeladen, in der Stille darüber nachzudenken, wo sie Jesus Christus bereits
als Begleiter erlebt hatten und wo sie seine Hilfe und Nähe weiterhin brauchen. Anschließend erklang der Choral „Herr, bleib bei mir“. Nach drei Strophen von Chor und
Orchester waren auch die Zuhörer eingeladen, die vierte Strophe mitzusingen.
Als sich die Stimmen vereinten, entstand ein bewegender Moment der Gemeinschaft. Die Worte des Liedes drückten Vertrauen und die Hoffnung aus, auch in schweren Zeiten nicht allein zu sein.
Begeisterung und Dankbarkeit zum Abschluss
Mit einem musikalischen Segenswunsch endeten die beiden Konzerte. Lang anhaltender Applaus zeigte die Begeisterung und Dankbarkeit der Zuhörer und würdigte den großen Einsatz aller Mitwirkenden.
In Erinnerung blieben nicht nur die eindrucksvollen Klänge, sondern auch die Freude am gemeinsamen Musizieren und die besondere Atmosphäre an beiden Konzertorten.
So wurden die beiden Konzerte zu einem gemeinsamen Glaubenserlebnis, das eine Botschaft lebendig werden ließ: Jesus Christus begleitet uns, schenkt Erlösung und gibt Hoffnung für die Zukunft.