„… das Beste kommt noch!“ Mit diesen Worten begann der Apostel den Gottesdienst am Mittwoch, 11. September, in Bad Friedrichshall.
Er diente mit einem Bibelwort aus der Offenbarung 22, Vers 20: "Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. - Amen, komm, Herr Jesus!
Dieses Wort habe die Schwerpunkte: Versprechen Jesu und Reaktion der Gemeinde! Das Versprechen Jesu sei eine Zeitenwende in zweifacher Hinsicht: Einerseits werde es dann für die, die dabei sind, keine irdischen Probleme mehr geben. Andererseits – und das sei das Wichtigste – das Glaubensziel sei erreicht. Dies sei eine belastbare Perspektive, weil Jesus selbst diese Worte sprach. Jesus kenne den Tag, den er bei seinem Menschsein noch nicht kannte. Und „er kommt zu deiner Errettung persönlich zu dir!“ so der Apostel. „Deshalb bleibe in der Naherwartung“.
Der zweite Schwerpunkt beziehe sich auf das Verhalten der Gemeinde. Das „Amen, komm‘ Herr Jesus“ drücke Einverständnis und Erwartungshaltung aus. Das heißt, die innere Einstellung dazu stimme, die Bereitschaft sei da, die Kunde zu verbreiten (bekennen und hörbar machen – auch in der Familie), Glaube und Geduld lassen nicht nach. Vorbereitend zur Abendmahlsfeier wies der Apostel darauf hin, dass bei Gott der „Bemühensgrundsatz“ gilt: wenn etwas nicht 100 % gelingt – er sehe das Wollen der Gläubigen an!
Im Anschluss gab es noch reichlich Zeit für gemeinsame Gespräche mit Leberkäse und herzhaften Kuchen.