Im Rahmen des Gottesdienstes erfolgte die Taufe von Liana De Stefano. Dabei wurde die Heilsnotwendigkeit der Wassertaufe während des Predigtbeitrags in Bezug zum Textwort des Gottesdienstes (Lukas 5,11) immer wieder mit einbezogen.
Obschon die Geschichte Hiobs eher negativ belegt ist, hob der Vorsteher doch das darin zum Ausdruck kommende „Urvertrauen“ des Gottesmannes, trotz aller Anfechtungen, hervor. Dieses Urvertrauen lege sich im Taufvorgang auf die Seele des Kindes.
Die daran anschließend folgende sakramentale Handlung erhielt ein besonderes Gepräge dadurch, dass die Kinder der Gemeinde aktiv mit beteiligt wurden. Sie brachten in einem Behältnis das noch nicht ausgesonderte Wasser zum Altar. Dort wurde es von den Kindern in die Taufschale gegossen und dem Vorsteher zur Aussonderung übergeben.
In der Ansprache zur Taufe wies Evangelist Beitinger darauf hin, dass sich Eltern zur Taufe des Kindes entscheiden, weil sie nur das Allerbeste für ihr Kind wollen. Das sei auch hier der Fall.
Nach dem Gottesdienst gab es noch ein Zusammensein mit Geschwistern und den Gästen.